St. Katharina v. Siena Katholische Kirche in Lindern

Navigationsmenüs (Bischöflich Münstersches Offizialat)

Indienreise mit Pastor Thomas

Foto: H. Käter

Gruppenfoto der 33 Indienfahrer/innen

Seit Donnerstag befinden sich 33 Reisende aus Lindern und Lüdinghausen mit Pastor Thomas in Indien. Die Gruppe ist am Freitag sehr gut zunächst in Delhi angekommen. Die Eindrücke sind wirklich überwältigend. Vor Ort hat ein ortskundiger Führer die Reiseleitung übernommen. Nach zwei Tagen wurde die Fahrt nach Agrar zum TajMahal fortgesetzt. Das imposante Bauwerk wurde ausgiebig erkundet. Die nächste Etappe führte nach Jaipur. Vor dort geht es morgen (Mittwoch) weiter mit dem Flugzeug nach Bangalore.

Dies ist lediglich ein kurzer Zwischenbericht. Die Reisegruppe ist gut zusammengewachsen. In den nächsten Tagen folgen weitere Fotos.

 

(Hildegard Käter)

 

In Dehli und Agrar besuchten wir viele Hindu-Tempel, Moscheen und Paläste. Manchmal muss man die Schue ausziehen, manchmal den Kopf bedecken, manchmal beides. Im folgenden Tempel bekamen alle Frauen einen Umhang - auch chick!

Im ersten Teil unserer Reise fahren wir mit einem komfortablen Reisebus. Der Busfahrer ist ein Held. Kein Kratzer am Bus. Dabei fahren die hier alle, als gäbe es keine Verkehrsregeln. Vermutlich gibt es die auch nicht. Vielleicht hilft aber auch die Zitrone und die Chillischote am Scheibenwischer. Das soll Unglück (Saures und Scharfes) fernhalten. Scheint ja zu klappen.

So sehen hier die Lastenträger aus. Auf dem Fahrrad werde auch Kühlschränke und Fernseher ausgeliefert.

Nach der Tempelbesichtigung muss man versuchen, die eigenen Schule wiederzufinden! Bisher hat das gut geklappt

Infotafeln und Hinweise sind nicht wirklich hilfreich. Es gibt über 20 verschiedene Sprachen in Indien und mehr als 18 offizielle Schriften.

Indische Kinder und Familien lassen sich sehr gerne mit uns fotografieren. Bei aller Armut sind die Menschen extrem freundlich.

Sonntag bei Thomas in seiner Heimatgemeinde

Gottesdienst in Thomas Heimatgemeide. Es ist um 10 Uhr der dritte von vier Gottesdiensten. Kindergottesdienst! Vorher war auch schon Sonntagsschule und Rosenkranzbeten für alle Kinder.

Die Kirchenbesucher sitzen auf der Erde. Stühle gibt es nur für Alte und für die Gäste. Ca 1000 Menschen passen in die Kirche.

Die Gäste aus Deutschland gründen einen Spontan-Chor und geben gleich ihr erstes "Konzert" am Ende des Gottesdienstes.

Das sind die ehrenamtlichen Helferinnen in der Sonntagsschule. Die Katechetinnen unterrichten die Kinder jeden Sonntag. Alle Kinder bis zur 12 Klasse nehmen daran teil.
Pstor Thomas trägt sein - für Indien typisches - Priestergewand.

Gruppenfoto mit dem Pfarrer.

Alle wollen ein Foto mit Pastor Thomas.

Sonntag bei Thomas zu Hause

Sonntag Nachmittag sind wir bei Pastor Thomas zu Hause. Alle Verwandten sind gekommen. Ein Bruder eine Schwester, zwei Schwägerinnen, Nichten Neffen und deren Kinder .... Da haben wir dann irgendwann den Überblick verloren.
Auf jeden Fall haben sie ein tolles Essen organisiert.

An toll gedeckten Tischen konnten alle gut draußen sitzen.

Thomas Bruder zeigt, wie Gummibäume angeritzt werden, um daraus Kautschuk zu gewinne. Davon lebt die Fmilie.

Abschiedsfoto mit allen Gästen. Wir bedanken uns herzlich für die freundliche Aufnahme.

Die letzten Tage in Indien

Der letzte Tag dient der Entspannung und Vorbereitung auf die Heimreise. Wir haben ein sehr weitläufiges Hotelgelände mit Pool am Strand des Arabischen Meeres. Bei 37 Grad lässt es ich hier aushalten.

Jedes Paar hat ein eigenes Haus mit Schlafzimmer, Wohnbereich, Bad und eigener Veranda.

ImSchmetterlingsarten tummeln sich hunderte von Schmetterlingen.

Einige der Mitreisenden nutzen die Gelegenheit für eine entspannende Ayuveda-Massage.

Rückreise

Ein letztes mal Duschen mit Fröschen und Schnecken im eigenen Bad unter offenen Himmel. Schade!

Zwischenlandung in Dubai.

Wir fliegen mit der Sonne um die Wette. Sie gewinnt. Nach 10 Stunden Flugzeit und insgesamt 24 Stunden Reiseweg (3 1/2 Stunden Zeitverschiebung) landen wir wieder in Düsseldorf. Alle sind wohlbehalten zurück.