St. Katharina v. Siena Katholische Kirche in Lindern

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Seniorennachmittag mit Martin Kessens

Foto Hildegard Käter

An diesen Seniorennachmittag in Lindern werden sich bestimmte alle Teilnehmer noch viele Jahre erinnern. Das liegt zum einen an dem sehr interessanten Thema, das Martin Kessens vom Katholischen Bildungswerk in Cloppenburg, vorbereitet hatte. Zum anderen liegt es auch an der Art und Weise, wie es Kessens gelang, die Seniorinnen und Senioren in seinen Vortrag einzubinden.

Sehr kurzweilig und nachvollziehbar erklärte er die Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Insbesondere die Bedeutung der Zusammenarbeit von linker und rechter Gehirnhälfte mit ihren jeweils spezifischen Aufgaben für das Gedächtnis wurde anschaulich erklärt, so dass auch komplizierte fachliche Informationen gut verständlich dargeboten wurden. Durch zahlreiche Beispiele aus dem Alltag knüpfte er an die persönlichen Erfahrungen der Zuhörer an. Mit großem Interesse und Bereitschaft zum Mitmachen erprobten die Seniorinnen und Senioren kleine - aber komplexe - Bewegungsübungen, die die Konzentration teilweise sehr herausforderten.

Auch die Mitarbeiterinnen des Vorbereitungsteams kamen hierbei durchaus an persönliche Grenzen. Mit zahlreichen konkreten Tipps für den Alltag wie z.B. „Lesen Sie doch mal täglich einen kurzen Artikel der MT auf dem Kopf und schreiben Sie dann den ersten Satz mit der linken Hand ab!“ eröffnete er einfache Möglichkeiten des Gedächtnistrainings. Der Spruch „Ich kann das nicht mehr lernen, ich bin zu alt!“ möge bitte jeder und jede Seniorin sofort aus dem Wortschatz streichen. Das Lernen sei bis ins hohe Alter möglich. Dies bewies er unter anderem mit Hilfe verschiedener verdrehter und umschriebener Redewendungen, die in den eigentlichen  Sinnzusammenhang zurückgeführt werden sollten.

Auch die Mitarbeiterinnen des Vorbereitungsteams kamen hierbei durchaus an persönliche Grenzen. Mit zahlreichen konkreten Tipps für den Alltag wie z.B. „Lesen Sie doch mal täglich einen kurzen Artikel der MT auf dem Kopf und schreiben Sie dann den ersten Satz mit der linken Hand ab!“ eröffnete er einfache Möglichkeiten des Gedächtnistrainings. Der Spruch „Ich kann das nicht mehr lernen, ich bin zu alt!“ möge bitte jeder und jede Seniorin sofort aus dem Wortschatz streichen. Das Lernen sei bis ins hohe Alter möglich. Dies bewies er unter anderem mit Hilfe verschiedener verdrehter und umschriebener Redewendungen, die in den eigentlichen  Sinnzusammenhang zurückgeführt werden sollten.